Einzigartige Handschrift Wird In Paderborn Digitalisiert – Mittelalterliche Rom-Betrachtung Des Magister Gregorius

Einzigartige Handschrift wird in Paderborn digitalisiert –
Mittelalterliche Rom-Betrachtung des Magister Gregorius

In einem Spezialkoffer brachte Bibliothekar Colin Higgins, als Kurier des St. Catharine’s College in Cambridge, einen mittelalterlichen Schatz nach Paderborn: „De mirablilibus urbis Romae“, die einzige überlieferte Abschrift seines Reiseberichts zu den Wunderwerken der Ewigen Stadt. Der englische Gelehrte Magister…

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Eine Bühne Für Die WUNDER ROMs –  Oder Was Machen Eigentlich Szenografen?

Eine Bühne für die WUNDER ROMs –
oder was machen eigentlich Szenografen?

Work in Progress. Ein Screenshot aus der Präsentation zur Ausstellung WUNDER ROMs. ©RMH-Media

Work in Progress. Ein Screenshot aus der Präsentation zur Ausstellung WUNDER ROMs. ©RMH-Media

Ein Gespräch mit Sina Mostafawy.

Ein Theaterstück braucht ein Bühnenbild – meistens. Eine Ausstellung auch – sozusagen. Schon bei der Entstehung der Konzeption, denken die Kurator/innen über die Präsentation nach. Wie soll das Exponat auf die Besucher wirken?

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Der Kaiser In Der Kugel Oder Sagenhaftes Aus Rom

Der Kaiser in der Kugel
oder Sagenhaftes aus Rom

Giuseppe Vasi, Piazza di S. Giovanni in Laterano, Rom. 1752; Quelle: Wikipedia/ Benutzer: Maus-Trauden

Giuseppe Vasi, Piazza di S. Giovanni in Laterano, Rom. 1752; Quelle: Wikipedia/ Benutzer: Maus-Trauden*

„Großartig! Wir kriegen sie wirklich!!!“ Als der Leihvertrag für drei Hauptwerke aus den Kapitolnischen Museen in Rom besiegelt war, hatte das Ausstellungsteam der „WUNDER ROMs“ allen Grund zum Feiern. Die monumentale Hand, ein Relikt der antiken Kolossalstatue des Kaisers Konstantin, würde in wenigen Monaten ihre Reise nach Paderborn antreten und erstmals in Deutschland zu sehen seien. Auch der riesige Kopf eines der Söhne von Konstantin dem Großen wurde zugesagt. Wahre Größen, unübersehbar. Das dritte Exponat: Eine Bronzekugel, erodiert, ein paar Einschusslöcher, vom Zahn der Zeit gezeichnet. Wie ein Schatz sieht sie auf den ersten Blick nicht aus, aber diese hohle Kugel hat es in sich ….

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Sehnsucht Nach Rom? Luther Schimpfte. Goethe Schwärmte.

Sehnsucht nach Rom?
Luther schimpfte. Goethe schwärmte.

Goethe in der Campagna, Gemälde von Johann Heinrich Wilhelm Tischbein, Rom 1787, Sammlung des Städel Museums Quelle: Wikipedia, Foto: Martin Kraft

Goethe in der Campagna, Gemälde von Johann Heinrich Wilhelm Tischbein, Rom 1787, Sammlung des Städel Museums Quelle: Wikipedia, Foto: Martin Kraft

Es soll im Jahr 1511 gewesen sein, als der junge Mönch Martin Luther aus dem Erfurter Augustinerkloster aufbrach, um ins Heilige Rom zu pilgern. „Sündenpfuhl“ wird er die Stadt später nennen und „Hure Babylons“, während Dichterfürst Goethe – fast 300 Jahre danach – schwärmt: „Ja, endlich bin ich in dieser Hauptstadt der Welt angelangt!“

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Wahre Nähe?  Paderborn – Rom – Paderborn.

Wahre Nähe?
Paderborn – Rom – Paderborn.

Das große Treffen: Papst Leo III und Karl der Große in Paderborn (Ausstllungsfoto: 799 · Kunst und Kultur der Karolingerzeit. Foto: AusstellungsgesellschaftPaderborn

Das große Treffen: Papst Leo III und Karl der Große in Paderborn. Ausstellungsfoto: 799 · Kunst und Kultur der Karolingerzeit.
Foto: Ansgar Hoffmann; Museum in der Kaiserpfalz

Eine Rom-Ausstellung. In Paderborn! Wo sonst? Das frage man sich (selbst ein wenig verblüfft) nach einem Gespräch mit Museumdirektor Christoph Stiegemann. Was hat die Stadt in der, sagen wir mal, eher behäbigen westfälischen Provinz mit der quirligen Metropole am Tiber zu tun?

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