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Deutsche in der „Hauptstadt der Welt“

Do. 6. Juli 2017 · 19:00

Bildende Kunst trifft Musik.
Der Foto- und Videokünstler Christoph Brech und die Musikwissenschaftlerinnen Dr. Sabine Ehrmann-Herfort und
Prof. Dr. Sabine Meine folgen den Spuren berühmter Deutscher in Rom.
Sie laden ein zu einem informativen und unterhaltsamen Streifzug durch die Stadt und die Musikgeschichte.

Rom, die Stadt der Künste, zog Jahrhunderte lang Künstler aller Gattungen in ihren Bann. Goethe, der Rom auf seiner Italienreise als „Hauptstadt der Welt“ empfand, schuf ein Vorbild für etliche deutsche Kunstreisende, doch bereits seit der Neuzeit war die Stadt auch ein Inspirationsort für Komponisten, darunter Georg Friedrich Händel, Fanny und Felix Mendelssohn oder Franz Liszt. Seit dem 19. Jahrhundert widmen sich deutsche Institute der Förderung der Künste und der Wissenschaften in Rom. Auch der Foto- und Videokünstler Christoph Brech, der sich mit rund 40 Arbeiten an der Ausstellung „WUNDER ROMs“ beteiligt, lebte in der Stadt und arbeitet immer wieder an diesem, wie er sagt, „einzigartigen“ Ort.

Musik hat in seinem Werk einen hohen Stellenwert, auf überraschende und unmittelbare Weise überträgt er sie ins Bild. Beim „Estate Romana“ trifft sich Christoph Brech mit zwei Rom-erfahrenen Musikwissenschaftlerinnen zum Dialog: Sabine Ehrmann-Herfort ist stellvertretende Leiterin der Musikgeschichtlichen Abteilung des Deutschen Historischen Instituts in Rom, Sabine Meine ist Professorin am Musikwissenschaftlichen Seminar der Universität Paderborn/Hochschule für Musik Detmold. Gemeinsam gehen sie auf Spurensuche in Rom, nehmen Bezug auf Exponate der Ausstellung und bringen musikalische Impressionen ein.

Eintritt 10 €

Details

Datum:
Do. 6. Juli 2017
Zeit:
19:00
Veranstaltungskategorie:

Veranstaltungsort

Diözesanmuseum Paderborn
Markt 17
33098 Paderborn,
Telefon:
+49 5251 125-1400